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Kunstsammlungen Chemnitz
Theaterplatz 1
09111 Chemnitz

 

 

Die Kunstsammlungen Chemnitz umfassen die Gemäldesammlung des 19. und 20. Jahrhunderts, u.a. mit Werken von Caspar David Friedrich, Max Liebermann und Baselitz, Carsten und Olaf Nicolai, 278 Werken des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff, die Skulpturensammlung mit Degas, Maillol, Meunier, Kolbe und Cragg, das Graphikkabinett mit 25.000 Arbeiten auf Papier von Dürer bis Penck, Lüpertz, Immendorff und Serra, die Stiftung Carlfriedrich Claus-Archiv und die Textil- und Kunstgewerbesammlung, u.a. mit Koptischen Stoffen und umfangreichen Beständen von Textilien des 19.und 20. Jahrhunderts, einschließlich einer der größten Strumpfsammlungen um 1900, und mit Plakaten und Tapeten aus dieser Zeit.  

tl_files/kunstfreunde/images/gunzenhauser.jpgMuseum Gunzenhauser
Falkeplatz
Stollberger Str. 2
09119 Chemnitz

 

Im Jahr 2003 stiftete der Münchner Galerist Dr. Alfred Gunzenhauser seine private Sammlung deutscher Kunst des 20. Jahrhunderts. Hierfür wurde das 1930 nach den Entwürfen des Chemnitzer Stadtbaurats Fred Otto fertig gestellte Sparkassengebäude von dem renommierten Berliner Architekten Volker Staab zu einem Kunstmuseum umgebaut. Architektur und Sammlungsprofil gehen dabei eine einzigartige Symbiose ein. Auf vier Etagen erwarten den Besucher bedeutende Werke der klassischen Moderne und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

tl_files/kunstfreunde/images/villaesche.jpgHenry van de Velde Museum
Villa Esche
Parkstraße 58
09120 Chemnitz

 

Die vom belgischen Künstler Henry van de Velde für den Unternehmer Herbert Eugen Esche entworfene Villa ist ein Baudenkmal von europäischem Rang. Das Henry an de Velde Museum zeigt Exponate aus dem umfangreichen Bestand der Kunstsammlungen Chemnitz: im Erdgeschoss vermitteln das ehemalige Speisezimmer und der Musiksalon weitgehend original möbliert einen Eindruck des ursprünglichen Ambientes. Im Obergeschoss der Villa gibt es eine Dauerausstellung in den ehemaligen Schlafräumen und im Badezimmer Einblicke in das weit gefächerte Gesamtschaffen des vielseitigen Künstlers.

tl_files/kunstfreunde/images/schlossbergmuseum.jpgSchloßbergmuseum
Schloßberg 12
09113 Chemnitz

 

 

Das Schloßbergmuseum ist das Chemnitzer Museum für Stadtgeschichte und Alte Kunst. Es befindet sich nicht nur in den ältesten Gebäuden der Stadt, sondern hat auch selbst eine lange und bewegte Geschichte. In ihrer Grundsubstanz gehen die heutigen Museumsgebäude auf das Benediktinerkloster "St. Marien" zurück, dass Kaiser Lothar um 1136 auf einem Bergsporn unweit des Chemnitzflusses anlegen ließ. Im Laufe der 400 Jahre seines Bestehens wurde das Chemnitzer Kloster mehrfach um- und ausgebaut. Ein letzter repräsentativer Umbau in den Formen der Spätgotik erfolgte zwischen 1483 und 1522 unter dem vorletzten Abt Heinrich von Schleinitz. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Abtei den Zenit ihrer Entwicklung erreicht, mit über 40 zugehörigen Dörfern zählte sie zu den reichsten Klöstern Sachsens.